Desinfektionsmittel für Hände

Es gibt verschiedene Händedesinfektionsmittel von verschiedenen Herstellern. Die meisten Desinfektionsmittel sind eine Mischung aus Alkohol, damit auch wirklich jeder Keim und jede Bakterie abstirbt oder die nicht Alkoholischen Desinfektionsmittel, die meistens eingesetzt werden, wenn die Person Allergisch auf das Mittel mit Alkohol reagiert. Die meiste Verwendung findet sich in Krankenhäuser, bei Ärzten, in Alten- und Pflegeheimen. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Von 0,33 – über 1 Liter. Die kosten für solch ein Desinfektionsmittel sind gering, variieren jedoch sehr stark von einander. So ist die Marke und Hersteller ein entscheidender Faktor. Sie werden im Handel schon für einen Preis von 1,00 Euro verkauft. Für den täglichen Haushalt wird das Desinfektionsmittel auch immer beliebter. So werden bei dem Drogeriemarkt „DM“ zum Beispiel, kleines Desinfektionsgel in Flaschen angeboten.

Gel oder Flüssigmittel
In den meisten fällen ist das Desinfektionsgel praktischer als das herkömmliche Desinfektionsmittel, was Wasserähnliche Konsistenz hat. Das Gel fließt bei der Nutzung nicht direkt aus der Hand, wobei das normale Mittel direkt verläuft.

Nutzung eines Desinfektionsmittels
Die Nutzung kann man sich am besten im Internet oder in den oben genannten Einrichtungen anschauen. Jeder Krankenhaus und jedes Altenheim bietet solch einen Anleitung an, die jeder mit nach hause nehmen kann. Wichtig zu wissen ist jedoch die Dosierung. Es wird vorgeschrieben, eine Hohlhand voll von dem Mittel zu nehmen, um auch die stärkste Wirkung hervor zu rufen. Das heißt, die Hand wird leicht gewölbt, dort kommt das Desinfektionsmittel rein. In Krankenhäusern, sowie in den Alten- und Pflegeheimen gibt es sog. Desinfektionsspender. Die findet man entweder am Eingang jeder Einrichtung im Sinne einer automatischen/elektrischen Anlage, oder auf einem sog. Pflegewagen, der auch in jeder Einrichtung zu finden ist. Bei den manuellen Spendern wird es empfohlen, das Desinfektionsmittel mit seinem Ellenbogen oder dem Unterarm aus dem Spender raus zu „pumpen“.